Zum ersten Mal blickt Herman van Veen, Geiger, Sänger und Komponist, auf sein Leben zurück. Der niederländische Künstler ist ein Kind der Nachkriegszeit – und einer der ersten, der die Sprachlosigkeit zwischen Holländern und Deutschen überwindet. Dafür erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Mit acht Jahren bekommt er Geigenunterricht, und mit achtzehn steht er zum ersten Mal auf der Bühne. Er hat über 200 CDs herausgebracht und mit Größen wie Shirley MacLaine und Georges Moustaki gearbeitet.