visionärer Vorschau und philosophischen Einsichten, unter die sich auch schon
mal anarchische Albernheit mischt. Es sind Gedanken über den Mikrokosmos Familie
sowie über die ganze Welt, musikalische Impressionen über ein Amsterdam das
eben nicht dem Postkarten-Idyll entspricht, wechseln mit „Köln-Ehrenfeld“ ab,
einem leidenschaftlichen Appell für kulturell-religiöse Toleranz.
Bron: Rheinische Post,
Samstag 14. November 2009